AL‘

Gründer & Inhaber Alpine Tracker

Outdoor-Guide ¦ Redakteur ¦ Fotograf ¦ Abenteurer¦ Nomade ¦
Lebens-Künstler

 

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Profil

Name: Alan Blank Lieblings-Element: «Schnee»
Spitzname: Al’/AlPine Lieblings Essen: «World-Fusion-Kitchen»
Alter: 29 Jahre Lieblings-Orte: «Draussen» & «Oben»
Geburtsort: Bern Lieblings-Beschäftigungen: «Kreativ-Sein» & «Müsiggang»
(Natursport, Kochen, Musizieren, Tanzen, Basteln, Beobachten, Schlafen)

 

Absolvierte Outdoor Ausbildungen:

MTB: Swiss Cycling Mountainbike Guide – Level I ¦ J+S Grundausbildung MTB Leiter
Schneesport: SSS Kinderskilehrer, SSS Skilehrer Aspirant, SAC Tourenleiter Winter I, J+S Leiter Snowboard
Medizin & Rettung: SRK Pflegehelfer, Rettungssanitäter [Schweizer Armee], div. Lawinen-Rettungskurse


Über mich…

Ich habe mir in meinen 29 Lebensjahren einen, wie ich es sehe, breit diversifizierten Rucksack an Lebenserfahrungen angelegt. Vom Banker, Büroangestellten, Nachtclub- & Eventmanager, Marketingspezialist […] bis hin zum Nachtportier, Stagehand, Trailbauer, Skilehrer und MTB-Guide. Seit einigen Jahren nun, versuche ich mich von unserer dystopischen Gesellschaft zu distanzieren, mehr Zeit in der Natur zu verbringen – mehr Zeit zum Leben, zum Reisen und für den Natursport – mehr Qualität statt Quantität. Ich interessiere mich für alle soziokulturellen Zusammenhänge unserer Gesellschaft, insbesondere auch für das diesbezügliche Wissen indigener Natur-Völker.

Ich bin schweiz-kanadischer Doppelbürger und verbringe regelmässig einen Teil des Sommers in British Columbia. Englisch ist meine 2. Muttersprache. Ich bin Outdoor-Sportler seit ich laufen kann. In den letzten 10 Jahren habe ich diverse Ausbildungen in methodischem Unterrichten, Outdoor-Guiding, Erster-Hilfe sowie Search & Rescue besucht. Nun versuche ich mit dem Projekt Alpine Tracker, die Synergien aus meinen erworbenen Fähigkeiten bei der Entdeckung dieses wunderschönen Planeten zu verbinden und die Essenz daraus mit meinen Mitmenschen zu teilen. „Nachhaltigkeit“ in meinem Tun, hat dabei für mich die allerhöchste Priorität.


Interview

  • Was war deine grösste Mutprobe? 
    Mich von der grossen Illusion (Matrix) zu lösen und meinen eigenen Träumen zu folgen. Dabei musste ich mich vom bestehenden und dysfunktionalen Wirtschaftsmodell (Kapitalismus, Konsum, Egoismus) abgrenzen und eigene (positive) Werte entwickeln. 
  • Wem Würdest du gerne danken?
    Meinen Mentoren, Eltern und Freunden… und jeder Person, die diese Welt täglich zum positiven mitverändert!
  • Wo bleibst du beim zappen hängen?
    Ich schaue kein TV. Ich mag aber gute Filme & Dokumentationen on Demand.
  • Wo würdest du gerne leben?
    Irgendwo im Wald, auf einer Alp, an einem Seeli – abseits von Strassen und Trubel.. am liebsten zusammen mit ähnlich eingestellten Menschen innerhalb einer Genossenschaft/Kommune.
  • Was ist dein Grundsatz beim Guiden und Unterrichten?
    Das Mentoring legt wann immer Möglich den Grundstein für meinen Unterricht – Ich lerne während ich lehre -. Die Zeit mit meinen Gästen in der Natur zu verbringen und mit Ihnen Wissen und Geschichten zu Teilen ist für mich das Grösste.

All.I.Can

Ich verbringe durchschnittlich 200 Tage pro Jahr und 100 Stunden pro Monat privat oder beruflich irgendwo auf einem Berg. Das alpine Gelände ist mein Zuhause geworden, die Natur meine Inspiration und der Natursport meine Kunst, in die Natur einzutauchen und mich mit ihr verbunden zu fühlen…